ASchG · ArbeitnehmerInnenschutzgesetz
§ 116 ASchGSonstige Übergangsbestimmungen für Präventivdienste
9. Abschnitt Übergangsrecht und Aufhebung von Rechtsvorschriften
(Anm.: Abs. 1 und 2 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 60/2015 )
(Anm.: Abs. 3 und 4 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 159/2001 )
(5) Bescheide gemäß § 21 Abs. 2 und § 22 Abs. 2 des Arbeitnehmerschutzgesetzes werden mit 1. Jänner 1995 gegenstandslos. Bescheide gemäß § 21 Abs. 6 sowie gemäß § 22c Abs. 4 zweiter Satz, Abs. 5 und Abs. 6 des Arbeitnehmerschutzgesetzes werden mit Inkrafttreten des § 82a dieses Bundesgesetzes gegenstandslos.
(6) Arbeitgeber, die über Kenntnisse auf dem Gebiet der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes für die jeweilige Arbeitsstätte gemäß § 78b Abs. 2 Z 1 verfügen, dürfen das Unternehmermodell gemäß § 78b Abs. 1 Z 2 ohne Nachweis ausreichender Kenntnisse durch eine Bescheinigung gemäß § 78b Abs. 2 Z 2 oder § 78b Abs. 4 bis längstens 31. Dezember 1999 anwenden.
Änderungsgeschichte
- In Kraft seit 2015-06-01
Verweist auf
- ASchG § 21
- ASchG § 22
- ASchG Art. 22c
- ASchG § 78b
- ASchG § 82a