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Übereinkommen über die gegenseitige Aner · Übereinkommen über die gegenseitige Anerkennung von Beschußzeichen für Handfeuerwaffen

§ 0 Übereinkommen über die gegenseitige Aner(Anm.: letzte Anpassung durch Kundmachung BGBl. Nr. 97/1991 ) Anmerkung, letzte Anpassung durch Kundmachung Bundesgesetzblatt Nr. 97 aus 1991,)

En vigueurTexte officiel

(Übersetzung)

ÜBEREINKOMMEN ÜBER DIE GEGENSEITIGE ANERKENNUNG VON BESCHUSSZEICHEN FÜR HANDFEUERWAFFEN

StF: BGBl. Nr. 269/1971 (NR: GP XII RV 113 AB 320 S. 35. BR: S. 299. )

BGBl. Nr. 128/1973 (K – Geltungsbereich)

BGBl. Nr. 423/1975 (K – Geltungsbereich)

BGBl. Nr. 476/1975 (NR: GP XIII RV 1200 AB 1506 S. 140. BR: AB 1332 S. 340. )

BGBl. Nr. 233/1979 (K – Geltungsbereich)

BGBl. Nr. 307/1980 (K – Geltungsbereich)

BGBl. Nr. 233/1984 (NR: GP XVI RV 253 AB 293 S. 47. BR: AB 2833 S. 447. )

BGBl. Nr. 160/1986 (K – Geltungsbereich)

BGBl. Nr. 97/1991 (K – Geltungsbereich)

BGBl. Nr. 11/1995 (K – Geltungsbereich)

BGBl. III Nr. 11/1997 (K – Geltungsbereich)

BGBl. III Nr. 135/2015 (K – Geltungsbereich)

BGBl. III Nr. 26/2025 (K – Geltungsbereich)

*Belgien 269/1971 *Chile 128/1973 *Deutschland 97/1991 *Deutschland/BRD 128/1973 *Deutschland/DDR 233/1979, 97/1991 K *Finnland 160/1986 *Frankreich 269/1971 *Italien 423/1975 *Jugoslawien 423/1975 *Portugal III 26/2025 *Russische F 11/1995 *Serbien III 26/2025 *Slowakei 11/1995, III 11/1997 *Spanien 423/1975 *Tschechische R 11/1995 *Tschechoslowakei 128/1973 *Ungarn 128/1973 *Vereinigte Arabische Emirate III 135/2015 *Vereinigtes Königreich 307/1980

Die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland, der Republik Österreich, des Königreichs Belgien, der Republik Chile, des Spanischen Staates, der Französischen Republik, der Italienischen Republik und der Tschechoslowakischen Sozialistischen Republik sind

in der Erkenntnis, daß die zum Zwecke der Aufstellung einheitlicher Bestimmungen für die gegenseitige Anerkennung von amtlichen Beschußzeichen für Handfeuerwaffen geschlossene Konvention vom 15. Juli 1914 den Erfordernissen der modernen Technik nicht mehr entspricht,

über die folgenden Bestimmungen übereingekommen:

Nach Belgien und Österreich hat Frankreich am 3. Juni 1971 gemäß Art. VI § 1 des vorliegenden Übereinkommens die Erfüllung der verfassungsrechtlichen, für die Inkraftsetzung des Übereinkommens erforderlichen Formalitäten mitgeteilt; das Übereinkommen ist somit gemäß seinem Art. VI § 2 im Verhältnis zwischen den genannten Staaten am 3. Juli 1971 in Kraft getreten.

Nach Mitteilung der belgischen Regierung hat die Bundesrepublik Deutschland das Übereinkommen über die gegenseitige Anerkennung von Beschußzeichen für Handfeuerwaffen ( BGBl. Nr. 269/1971 , letzte Kundmachung des Geltungbereiches BGBl. Nr. 160/1986 ) für die ehemalige Deutsche Demokratische Republik am 23. November 1990 gekündigt und die Anwendung des Übereinkommens auf das Gebiet der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik erstreckt.

Nachdem das am 1. Juli 1969 in Brüssel geschlossene Übereinkommen über die gegenseitige Anerkennung von Beschußzeichen für Handfeuerwaffen samt Vorschriften über die Ständige Internationale Kommission mit Anhang I und Anhang II, welches also lautet: ...

die verfassungsmäßige Genehmigung des Nationalrates erhalten hat, erklärt der Bundespräsident dieses Übereinkommen für ratifiziert und verspricht im Namen der Republik Österreich die gewissenhafte Erfüllung der darin enthaltenen Bestimmungen.

Zu Urkund dessen ist die vorliegende Ratifikationsurkunde vom Bundespräsidenten unterzeichnet, vom Bundeskanzler, vom Bundesminister für Bauten und Technik und vom Bundesminister für Auswärtige Angelegenheiten gegengezeichnet und mit dem Staatssiegel der Republik Österreich versehen worden.

Geschehen zu Wien, den 6. April 1971