Bundesimmobiliengesetz · Bundesimmobiliengesetz
§ 46 BundesimmobiliengesetzAußerkrafttreten von Rechtsvorschriften
7. Abschnitt (Anm.: richtig: 9. Abschnitt) 7. Abschnitt, Anmerkung, richtig: 9. Abschnitt) Übergangs- und Schlussbestimmungen, Vollziehung
(1) Folgende Rechtsvorschriften treten mit 1. Jänner 2001 außer Kraft:
1. das Bundesgesetz über die Errichtung einer Bundesimmobiliengesellschaft mbH (BIG-Gesetz), BGBl. Nr. 419/1992 , mit folgenden Ausnahmen:
§ 3 Abs. 1 ist auf die Objekte der Anlage A.2 bis zum Zeitpunkt des jeweiligen Rechtsüberganges gemäß § 13 anzuwenden, § 3 Abs. 4 ist auf die nach dem BIG-Gesetz übertragenen, zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Bundesgesetzes noch nicht verwerteten Bundesmietwohngebäude und Wohnungen weiter anzuwenden, § 3a in der Fassung BGBl. I Nr. 113/1997 bleibt in Kraft;
2. § 62 Abs. 4 des Arbeitsmarktservicegesetzes, BGBl. Nr. 313/1994 .
(2) Mit 1. Jänner 2005 treten die vom seinerzeitigen Bundesministerium für Handel und Verkehr erlassenen „Grundzüge der Bundesgebäudeverwaltung“, Zl. 121.185/R-1932, und die „Dienstvorschrift für Gebäudeverwalter“, Zl. 121.185/R-1932, soweit diese noch im Range eines Bundesgesetzes in Geltung stehen, außer Kraft.
Änderungsgeschichte
- In Kraft seit 2003-08-21
Verweist auf
- Bundesimmobiliengesetz § 13
- Bundesimmobiliengesetz § 3
- Bundesimmobiliengesetz Art. 3a
- Bundesimmobiliengesetz Art. 62