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Einführung der halbtägig kostenlosen und · Einführung der halbtägig kostenlosen und verpflichtenden frühen Förderung in institutionellen Kinderbetreuungseinrichtungen (Bund – Länder)

§ 0 Einführung der halbtägig kostenlosen und

In KraftAmtlicher Text

zum Außerkrafttreten vgl. Art. 14

Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG über die Einführung der halbtägig kostenlosen und verpflichtenden frühen Förderung in institutionellen Kinderbetreuungseinrichtungen

StF: BGBl. I Nr. 99/2009 (NR: GP XXIV RV 205 AB 210 S. 27. BR: AB 8126 S. 772. )

BGBl. I Nr. 80/2011 (NR: GP XXIV RV 1225 AB 1270 S. 113. BR: AB 8534 S. 799. )

BGBl. I Nr. 116/2011 (K über IDAT)

BGBl. I Nr. 196/2013 (NR: GP XXIV RV 2335 AB 2430 S. 207. BR: AB 9030 S. 822. )

BGBl. I Nr. 198/2013 (K über IDAT)

BGBl. I Nr. 203/2013 (K über IDAT) idF BGBl. I Nr. 5/2014 (VFB)

Der Nationalrat hat beschlossen:

Der Abschluss der gegenständlichen Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG wird genehmigt.

Der Bund – vertreten durch den Bundesminister für Wirtschaft, Familie und Jugend –, und die Länder Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol, Vorarlberg und Wien, jeweils vertreten durch den Landeshauptmann bzw. die Landeshauptfrau – im Folgenden Vertragspartner genannt – sind übereingekommen, gemäß Art. 15a des Bundes-Verfassungsgesetzes nachstehende Vereinbarung zu schließen:

Die Vereinbarung tritt gemäß ihrem Artikel 13 Abs. 1 mit 1. September 2009 zwischen dem Bund und den Ländern Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol, Vorarlberg und Wien in Kraft.